Fremdsprachenredaktionen schließen sich ab Mittwoch vrtnws.be an

Fremdsprachenredaktionen schließen sich ab Mittwoch vrtnws.be an

Woensdag 6 juni 2018 — Ein Jahr nach der Umwandlung der niederländischsprachigen Webseite zu VRT NWS präsentieren sich auch die Redaktionen der anderen Sprachen des Nachrichtendienstes im neuen Webkleid. Die englischsprachige, französischsprachige und deutschsprachige Redaktion schließen sich vrtnws.be an. Die neue Webseite ist nutzerfreundlicher und hat auch eine mobile Version. Die Namen Flandersnews.be (Englisch), Flandreinfo.be (Französisch) und Flanderninfo.be (Deutsch) bleiben neben dem neuen Logo VRT NWS erhalten. Die neuen Webseiten wenden sich an deutschsprachige und an der deutschen Sprache interessierte Leser, nicht nur in Belgien. Ferner wird die Seite zur Unterstützung im Fremdsprachenunterricht in der Oberstufe genutzt.

VRT NWS in anderen Sprachen ist ein Mittel, um den Bekanntheitsgrad Flanderns beim internationalen Publikum zu vergrößern. Dieses Nachrichtenangebot für nicht niederländische Muttersprachler fügt sich in eine lange Tradition des Hauses und ist im Geschäftsführungsvertrag der VRT und der flämischen Regierung verankert.

Die Arbeit der Fremdsprachenredaktionen geht weiter als die buchstäbliche Übersetzung von Artikeln auf der niederländischsprachigen Seite von vrtnws.be. Die Sprachenredaktionen haben Zugang zu sämtlichen Erkenntnissen und Expertisen von VRT NWS und bringen Inhalt und Nachrichten maßgeschneidert für ihr Zielpublikum.

Alle Webseiten bestehen aus Rubriken wie Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Breaking News, zum Beispiel der Anschlag in Lüttich, werden in den drei Sprachen erfasst und regelmäßig aktualisiert. Überdies beinhaltet das Angebot die Synchronisierung von Videoreportagen.

Der Fokus der deutschsprachigen und der englischsprachigen Seite liegt auf Nachrichten zu Belgien im Allgemeinen. Die französischsprachige Redaktion konzentriert sich auch auf lokale flämische Themen aus den Provinzen. Die deutschsprachige Seite geht in einer ihrer Rubriken zudem auf Belgien als EU-Land näher ein.